Reiselust

Reisebericht Südamerika, wirklich letzter Teil!

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So.
Dann.

Bis Machu Picchu war ich beim letzten Mal gekommen. Von Cuzco aus sind wir per Bus und Bahn bis nach Aguas Calientes gefahren und am späten Nachmittag haben wir dann Machu Picchu erklommen. Gigantisch war es.
Von Cuzco aus dann weiter nach Arequipa, den Alex besuchen. Wir waren 2 Tage da und nachdem wir Tag eins mit Alex verbracht haben, sind wir Tag zwei (bzw. eigentlich schon um 1 Uhr morgens) mit einer lustigen Reisegruppe in den Colca-Canyon aufgebrochen, um den Mirador de los Condores zu sehen, wo hunderte von Anden-Kondore ihre Runden drehen. Sagenhaft war es, auch wenn wir dafür insgesamt 12 Stunden in einem engen Bus gesessen haben. Abends um 8 sind wir dann von Arequipa nach Lima geflogen und am nächsten morgen haben wir Lima in 4 Stunden gemacht.
Ursprünglich wollten wir mindestens einen Tag bleiben, aber wir wollten ja auch Flo treffen, der zu diesem Zeitpunkt zu unserer kleinen Reisegruppe gestoßen ist und der in Guayaquil, Ecuador angekommen ist. Von Lima bis nach Guayaquil sind es ca 25 Stunden Busfahrt, also haben wir uns dann Nachmittags direkt in den Bus gesetzt und auf den Weg gemacht. Im Nachhinein eine sehr weise Entscheidung, denn so sind wir dem großen Erdbeben um genau eine Stunde entgangen.
In der Tat war die Zeit also viel zu knapp bemessen und dementsprechend haben wir dann Nordperu ausfallen lassen und sind direkt von Lima nach Guayaquil gefahren. Von Guayaquil aus haben wir einen Abstecher nach Cuenca gemacht, wo die Panama-Hüte hergestellt werden, und dann sind wir 2 Tage später von Guayaquil nach Galapagos aufgebrochen. 5 Tage Cruise waren der Hammer und weil wir das ganze spontan 2 Wochen vorher organisiert haben, hat das dann noch recht günstig hingehauen. Das Wildlife auf Galapagos ist der Wahnsinn und am tollsten war, als ich beim Schnorcheln einen White-Tipped Shark gesehen habe und dann fast mit einer Meeresschwildkröte zusammengestoßen wäre, die lustig vor mir hergepaddelt ist. Rechts vor links, oder wie geht das Unterwasser? Zurückgeflogen sind wir dann direkt nach Quito und von da gings am nächsten morgen weiter Richtung Cuyabeno Lodge. Mitten im Amazonas-Gebiet waren wir mit Fluss-Delfinen schwimmen, haben Piranhas geangelt, haben Nachtwanderungen durch den Dschungel gemacht und haben schon morgens vor dem Frühstück Aras, Tucane und Affen beobachtet. Das einzige, was wir leider nicht live gesehen haben, war die berühmt-berüchtigte Anaconda – naja, beim nächsten Mal!
4 Tage waren wir da und dann sind wir von Lago Agrio aus nach Banos gefahren und direkt morgens um 5, als wir im strömenden Regen ankamen in die Bäder gehüpft. Nach dem Frühstück wars dann zum Glück auch schon trocken, so dass wir die radtour bis Rio Verde gemacht haben. Abends sind wir weiter nach Riobamba, weil wir eigentlich mit dem zug zur Nariz del Diablo fahren wollten, dummerweise war dann der Zug defekt, so dass wir den Tag so verplempert haben.
Weiter ging es dann nach Latacunga, von wo aus wir morgens erst zum Donnerstagsmarkt nach Saquisali gefahren sind und dann die Quilotoa Loop gemacht haben und um den Krater der Quilotoa Lagune gewandert sind. Schließlich dann noch 2 Tage Quito. Da waren wir an der Mitad del Mundo, sind mit dem Telerifiqo gefahren, waren abends in Mariscal gut feiern und waren beim
Fußballspiel, Nacional gegen Cuenca. Der Chimborazo hing leider die gesamte Zeit in den Wolken und dann hatten wir auch keine Zeit, um da wirklich hoch zu fahren.. :(

Toll wars und eigentlich waren die 2 Monate wirklich viel viel viel zu kurz, um alles zu sehen.
Nach Patagonien werd ich eines Tages noch mal im Sommer reisen und Peru will ich auch noch mal ausführlicher sehen. Schön wars!
Beim nächsten Mal geht es dann vielleicht von Ecuador aus Richtung Columbien
und Venezuela. Und mein einer Tag in Brasilien zählt wohl auch kaum..

Von Galapagos und dem sonstigen Rest der Reise gibt es noch tolle Bilder, die ich euch natürlich auch nicht vorenthalten möchte – die gibts dann die Tage noch.

der restliche Reisebericht! – Teil 1: Sucre bis Cuzco

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Während meiner Reise war ich ja aber Bolivien eher schreibfaul, möchte das nun aber nachholen, damit ich auch nächstes Jahr noch weiss, was ich in diesem Jahr gesehen habe.

Von Potosi, Bolivien ging es also weiter nach Sucre (02.08.07). Ein wunderschöne Stadt im Kolonialstil. Wir haben im Joyride Café gesessen und holländische Bosche Bolle vertilgt und unser kulturelles Highlight bestand definitiv aus dem Auflug zum den Dinosaurier Tracks. WIr sind mit dem Dino Truck gefahren und dann durch eine Art Mini-Jurassic-Park gewandert und dann durften wir schließlich durch ein Fernrohr die gegeüberliegene senkrechte Wand begucken, auf der echte Tyrannosaurus Rex SPuren zu sehen sind. Der Wahnsinn. Alle anderen Besucher fanden es jedoch wirklich toll, vielleicht fehlte uns also nur das Dinosaurier Gen.

Von Sucre ging es dann weiter nach La Paz (03.08.07). Wir haben einen Tag lang die Stadt erkundet. Es war bolivianischer Unabhängigkeitstag und dementsprechend gab es überall Paraden und es kaum ein Durchkommen. Am Freitag Abend haben wir nicht nur Chris und Silja getroffen, sondern auch unser Mitbewohner Jens war da. Also gab es ein großes ESB Treffen und tags drauf sind Chris, Silja und wir mit Downhill Madness auf die Death Road – Downhill Mountainbiken deluxe. Von über 4300m Höhe geht es über eine schmale Schotterstraße steil bergab bis in den Dschungel. 4 Stunden Adrenalin und Action. Es ist zwar nicht alles ganz glatt gelaufen, aber dennoch hatten wir einen riesen Spaß.

Von Lap Paz dann weiter nach Copacabana (06.03.07). Das hört sich nach Strand, Palmen und Bikini-Chicks an, war aber (zumindest nachts) verdammt kalt. Copacabana liegt am Titicaca-See und auf der bolivianischen Seite des Sees findet sich auch die Isla del Sol, die Geburtsstätte von Sonne und Mond, sofern man an die Inka Legenden glaubt. Diese Insel ist einen Tagesausflug wert, wir sind mit einem Boot zur Nordseite gefahren und dann über die ganze Insel bis zur Südseite gewandert, von wo aus wir dann mit einem Boot zurück nach Copacabana gefahren sind. Die Wanderung führt vorbei an zahlreichen Inka Ruinen und ist, allein schon wegen der Höhe, relativ anstrengend.
Am nächsten Tag sollte es nach Peru weitergehen, aber wir hatten vormittags noch Zeit, uns in Copacabana umzusehen. Sehr spaßig: Die Leute kommen aus ganz Bolivien und Peru hierher, um ihre Autos, Lastwagen, Läden etc weihen zu lassen. Ein Priester in Kutte und Base-Cap trägt das Weihwasser im großen Eimer mit sich rum und zahlreiche Stände verkaufen Modell Autos, Blumen, Kerzen, Knallkörper, Malzbier, Girlanden etc, mit denen eine echte Weihung erst möglich wird.

Nachmittags ging es dann weiter nach Puno, Peru (08.08.07), von wo aus wir die Uros/Islas Flotantes besichtigt haben.
Und dann gings abends auch schon per Nachtbus weiter nach Cuzco (09.08.07), von wo aus wir unser Machu Picchu Abenteuer starten wollten.

Das für heute, wenn ich wieder Muße habe, gehts weiter.

Dringend: Suche dringend Wohnung in Nürnberg. St. Johannis oder Nordstadt. 2 Zimmer, EBK, Balkon wär toll und Garagenstellplatz. Und das ganze ab 1.10. Wer was weiss oder wen kennt, meldet sich bitte.

Schlachtung!

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Sensationell war unsere MinenTour gestern. Zunachest haben wir auf dem Miner´s Market Dynamit gekauft, um es den Minern zu schenken und um selbst ein bisschen Action zu erleben. Danach wurden wir in Schutzausruestung ausstaffiert und sind dann zur Miene gefahren. Unvorstellbare Bedinungen, in denen die Menschen dort arbeiten. Offiziell muss man 16 sein, um dort arbeiten zu duerfen, jedoch sind auch viele Kinder bereits dort beschaeftigt. Die juengsten so um die 10 Jahre. Vor lauter Hitze und Atemnot waere ich dann beinah direkt wieder umgekehrt, habe dann aber doch duchgehalten. Sehr niedrige und enge Gaenge, sowie einem entgegenrauschende Wagen voller Zinn, Kupfer und Silber haben einen in Atem gehalten. Einem beinahe-Absturz in einen senkrecht abfallenden Stollen bin ich nur dank der Warnung einer Australierin in letzter Sekunde entkommen. (kleine Dramatisierung, war aber wirklich knapp.. ;) )

Jedenfalls haben wir dann noch Roberto getroffen, 28, 4 Kinder und arbeitet seit 14 Jahren als Miner. Manche Schichten dauern bis zu 24 Stundn, je nach dem, wieviel Geld man so verdienen moechte oder muss.

Im Anschluss an die Tour hatten wir dann noch die einmalige Gelegenheit ein Opfer-Ritual fuer den Tìo, der Onkel (der Teufel, also der Herr der Mienen), mit zu erleben. Dieses Ritual findet im drei mal im Juli sowie am 1. August statt (wir hatten also viel Glueck dabei zu sein..). Es wurden 2 Llamas geopfert, deren Innereien vor der Miene vergraben, ihr Blut an den Mieneneingang sowie an die Haeuser vor der Miene gespritzt und das Fleisch ueber offenem Feuer vor der Miene gegrillt. Dazu wird 96% verduennter Schnaps getrunken, getanzt und gefeiert. Wir haben fleissig mitgemacht, alles andere waere ja unhoeflich gewesen. Und: die sind alle Katholiken, was der papst da wohl zu sagt.. haha..

Gestern Abend endlich dann die langverdiente Dusche. Waehrend unserer Wuestentour war das nicht moeglich und nach der MienenTour dann auch letzten Endes wirklich drigend noetig. :)

Heute sind fuer dann fuer 4$ mit einem Taxi von Potosi die 149km nach Sucre gefahren, weil wir auf den Bus ewig haetten warten muessen. Morgen frueh werden wir auf den Spuren der Dinosaurier wandeln und am Abend um 18.00 Uhr nehmen wir einen Nachtbus nach L Paz, wo wir am Samstag morgen um 8.00 Uhr ankommen.

San Pedro de Atacama, Chile – Uyuni und Potosi, Boliven

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wir waren zuletzt in san pedro de atacama und sind von dort aus nach bolivien durch die wueste und dann gestern in uyuni gewesen, wo der strom ausgefallen war und jetzt sind wir heute frueh um vier in potosi angekommen und machen heute nachmittag eine mienentour! morgen geht es weiter nach sucre, wo wir endlich auf freundlicheres klima hoffen.

das internet ist auch hier furchtbar langsam, so dass es die naechsten fotos wohl erst von la paz aus geben wird!

die wuestentour war sensationell. zwar alles arschkalt mit nachts bis zu minus 20 grad, aber dafuer beeindrukende landschaft und eine wirklich tolle erfahrung. heute habe ich nun schon den 5. ungeduschten tag (aufgrund der kaelte und in der wueste nicht vorhandenen wassers wars einfach nicht moeglich) aber fuer heute abend haben wir uns ein dekadentes 5 euro hostel gegoennt, in dem es heizung und auh warmes wasser gibt. eine seltenheit in bolivien.

meinen einen tag hoehenkrankheit habe ich dank coca blaettern, coca tee und ein bisschen hoehenkrankheitsmedizin sowie apsirin gut ueberwunden und nun plagt mich nur noch die obligatorische erkaeltung: wenn man staendig kalte fuesse trotz drei paar socken hat ja auch kein wunder! das hoert sich nun dramatisch an, ist es aber nicht – alles ganz ganz toll!!!!!

freuen duerfen wir uns dann auch noch ueber meine 1.3 diplomarbeit!! yeah fuer mich!!

detaillierter dann evlt. in paz, wir haben nur noch eine stunde, bis die mienenTour startet!

Puerto Montt, Santiago de Chile, Vina del Mar und Valparaiso

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Seit drei Tagen scheint die Sonne und tagsueber sind es bis zu 16 Grad, wir wissen gar nicht wohin mit unseren ganzen Kleidungsschichten.

Die letzten drei Tage haben wir in Santiago, Vina und Valpo verbracht. Derzeit sind wir hier in Vina und hatten gestern einen eins a chilenischen Fuehrer, der uns seine Stadt gezeigt hat. Der Bruder einer Freundin der Schwester von Steffi, die ja mit mir reist.

Er war supernett, hat uns herumkutschiert und wir haben wilde Gespraeche ueber Kultur, Poilitik, Leben, Musik etc gefuehrt. Er hat viel geredet und wir nichts verstanden. Schulspanisch kann einfach nicht so viel, mal abgesehen davon, dass die Chilenen jeden 2. Buchstaben verschlucken oder auslassen. Als wir dann gestern nach ein zwei Bier nach Hausekamen, erwartete uns in unserem Hospedaje noch eine Hausparty der Tochter der gastwirtin, so dass wir noch ein Bier trinken “mussten” und den Abend weiterhin mit rudimentaeren Spanischkenntnissen bestritten haben.

Toll wards.

Zuvor waren wir in Santiago schon “aus Versehen” auf einem angesagten Konzert einer Rock/Folk/… Gruppe. El Cruce. Viele taetowierte krasse Leute, junge Maedchen und alle konnten jedes Wort mitsingen. Wir haben uns derweil mit Pisco Sour betrunken und leute beguckt. Zusammen mit einem netten schwedischen Ehepaar Anfang dreissig, sehr lustig.

heute werden wir nun noch ein bisschen an den Strand in die Sonne gehen und lesen und heute Nachmittag dann mit einem Bus zurueck nach Santiago fahren und morgen frueh um 7.30 nach Antofagasta fliegen, von aus die Reise dann nach San Pedro de Atacama und in die Salzwueste Boliviens weitergeht.

Die Chilenen sind super, ein total nettes und hilfsbereites Volk. Eins a Leute!!

peninsula valdes – bariloche, argentinien

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zuletzt waren wir in puerto madryn, um von dort aus auf die peninsula valdes zu fahren und wale zu sehen, was ganz sensationell war.  rund 1000 southern right whales sind jedes jahr zu sehen und da das eine sehr neugierige sorte ist, konnten wir die wale von ca. 1m abstand bestaunen. wir waren beide unglaublich beeindruckt,  ein wahnsinnserlebnis!

dann gings weiter nach bariloche, hier ist es mal wieder unglaublich kalt und ausser skifahren kann man auch  nichts machen. uns widerstrebt es ein wenig mitten im juli zu snowboarden, also geniessen wir den tag, werden einen leinen ausflug an den see machen (wir sind hier mitten im lake district) und morgen geht es weiter nach puerto montt in chile, von wo aus wir am montag nach santiago fliegen.

reise bislang: fabulous!

puerto natales – el calafate – puerto madryn

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seit heute sind wir in Puerto Madryn und morgen werden von der Peninsula Valdes aus Wale gucken gehen, die sind hier naemlich grad zu hunderten und ueberall zu sehen. Ausserdem gibt es Robben, Seeloewen und Seeelefanten zu sehen sowei Flamingos und sonstiges Vogelgetier! Sehr super, alles. Morgen abend setzen wir uns dann direkt wieder ueber nacht in den bus und fahren nach bariloche.

nachts bus fahren ist gar nicht so uebel, meistens kommen super filme und mit semi-cama bus schlaeft man sogar hervorragend. gestern nacht kamen boat trip (sehr unlustig), constantine (leider sehr leise und die spanischen untertitel waren zu weit weg, als das ich sie haette lesen koennen) und 23 (da bin ich dummerweise eingeschlafen, nachdem das kind drei reihen weiter vorne aufgehoert hatte auto zu spelen – ihr kennt das: brummmmBrummmmmBruuuuuuuuuuuummm! – scheint international zu sein) und heute morgen dan 300 (zum 4.mal nicht zu ende gesehen).

hier ist es sogar so warm, dass ich in meiner langen unterhose und dem t-shirt, longsleeve, hoodie, fleece-jacken-lagenlook das schwitzen angefangen habe. das erste mal seit anderthalb wochen, dass mir viel zu warm war! toll.

das wird sich in bariloche allerdings vermutlich ganz schnell wieder aendern, weil das wieder einmal ein skigebiet ist und es dort vermutlich ausser landschaftlicher schoenheit nicht so viel zu sehen gibt.. wir werden sehen…

Fotos der ersten Woche

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Leide habe ich keine Ahnung, wie mein Flickr Log-In ist, aber es gibt ein paar Fotos bei Ipernity, allerdings ist das mit dem Upload ausgesprochen langsam, daher nur wenige bilder – ihr verzeiht!

wir sind mittlerweile in el calafate angekommen und werden morgen frueh den glaciar perito moreno erkunden! danach wollen wir, sofern das wetter es erlaubt, weiter nach el chalten und zum base camp des cerro fitz roy trekken, allerdings bleibt abzuwarten, wie das so laeuft. die ruta 40 ist naemlich geschlossen und wir kommen von hier nicht nach bariloche, es sei denn wir fahren ca 30 stunden bus via rio gallegos. alternativ eroerten wir grad die optionen direkt nach puerto montt zu fliegen oder mit einer faehre durch die fjorde dahin zu fahren, beide optionen leider nicht grad guenstig – mal sehen. ausserdem muessen wir dann auf bariloche verzichten und bei der option faehre (die bislang die guenstigste ist) sehen wir auch nichts von puerto montt, da wir morgens um sechs ankommen und direkt mittags nach santiago de chile weiterfliegen.

allmaehlich wird es waermer, wir haben nun schon temperaturen kurz ueber null!

puerto natales – chile

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we visited the Torres del Paine national park in puerto natales today. it was quite amazing, we saw all kinds of cool animals, among them foxes and guanacos (like alpacas except for they´re not..), commodores, emus (they´re called differently and actually are a mix between chicken and emus) and such..

it is one the biggest national parks, the guide said it was as big as Holland and Belgium combined! we saw various glaciers, one advances into a lake and the ice that breaks off is floating around the lake, quite amazing.

we´re staying in the cutest little hostel and since it´s off-season, we´re the only guests. some gringo named bob runs it, he´s from oregon.. :)

tomorrow morning it´s gonna be another early rise-and-shine day, because our bus for el calafate leaves at 7am, it´s gonna be a 5 hour ride. depending on how long they take at the boarder, because we´ll be crossing back into Argentina.

getting to chile was quite an adventure, too – a 20 hour ride. the first bus we got one had problems with its heating>: it didn´t work at all. so we were close to freezing to death, the windows were frozen up, it was minus 10 outside and inside just about the same. they provided nasty blankets that didn´t do much good and after 4 hours (long after any feeling in the toes, fingers or face was gone) we finally got to change into a new bus. that wasn´t much better, barely acceptable and then we came to the Chilean boarder, where we had to stand outside for an hour and a half to get a stamp, which took an all of 10 seconds. grr.

finally we got here at 12 at night, terrible day. so i really hope that tomorrow is gonna be better!

on Monday we hope to do some ice-trekking on the glacier perito moreno. one of the world´s last still advancing glaciers, very exciting.

it is so unbelievably cold still and probably will be getting worse as right now we´re at sea level but will be entering the Andes pretty soon.

can´t wait for Galapagos and some warmth! :D

love travelling!