Mittelamerika

(Honduras) San Pedro Sula – La Ceiba – Utila – Internationale Gewaesser – (Belize) Moon Lagoon – Placencia – (Guatemala) Livingston – Rio Dulce – Santa Elena – El Remate – Flores – Coban

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Von Sa nPedro Sula mit dem Bus nach La Ceiba und nach zwangslaeufiger Uebernachtung dann nichts wie auf nach Utila. Da haben wir unseren Open Water Diver PADI Tauchschein gemacht und dann noch 2 Fun Dives sowie einen Night Dive dran gehaengt. Dann haben wir uns nach einem Transportmittel umgeschaut, um nach Belize oder Guatemala zu kommen umgeschaut und das tollste, was wir auftreiben konnten, war der franzoesische Madman Captain Eric, der uns samt einem amerikanischen Paerchen, seinem Hund Mongo und diversen Kakerlaken, die hinter und unter allen Schiebetueren und Planken des Bootes gehaust haben in 4 Tagen inkl. kleinem Zwischenstop in Placencia, Belize, bis nach Lvingston, Guatemala, gesegelt hat. Wir haben von frisch geangeltem Fisch gelebt und seine Kochkuenste unabhaengig davon waren eher notduerftig. Nach 5 Wasch-freien Tagen habe ich mich dann furchtbar ueber die Dusche in Livingston gefreut und den anschliessenden Kampf mit der grossen, haarigen Spinne hinterm Bett gelassen hingenommen. Ueber den Rio Dulce (fluss) sind wir dann per Boot nach Rio Dulce (Ort) gefahren und von dort weiter nach Santa Elena und dann El Remate. Nettes Hostel, Bett mit Meerblick und Mosquitonetz und dann nach Tikal. Ein bisschen Kultur tut ja bekanntlich gut und schoen wars. Die Jahreszeit ist im Uebrigen empfehlenswert, denn es gibt nur wenige Touris und wir haben staendig Sonne (obwohl ja eigentlich Regenzeit ist?!).
Um 1 geht unser Bus nach Coban, 7 is 8 Stunden nehm ich an, und morgen werden wir dann die Hoehlen erkunden und in Lagunen schwimmen und eine 300 Meter hohe Limestone Bridge bestaunen. Das naechste Ziel ist voraussichtlich Antigua, wo wir einen aktiven Vulkan besteigen wollen. Mal sehen, wie das klappt!
Nur noch 7 Reisetage, bevor es via Honduras wieder nach NY geht. Die Zeit vergeht wie immer viel zu schnell, kann mir jemand bitte noch 2 Monate Ferien herbei zaubern??

morgen geht’s weiter..

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so.
wir waren in kentucky, ich habe den brautstrauss gefangen. wir waren in pittsburgh und in boston, wo ich grandios geshoppt habe. naemlich kleidung, jahaa.. aber vor allem natuerlich auch musik. grossartige plattenlaeden. und in new york, wo wir pidi und anne zum abendessen und ein zwei bier getroffen haben und mein lieber kevin hat rekordverdaechtige asphaltmeilen in den letzten zwei wochen zurueckgelegt.
morgen geht das dann auch schon wieder weiter. dieses mal allerdings nicht im jeep, sondern per flugzeug und zwar nach honduras. erstes ziel ist vermutlich utila. wir machen einen tauchschein und zwar den billigsten, den es gibt auf dieser welt. und dann sehen wir mal weiter. wir reisen naemlich entspannt und spontan.

Bilder der letzten 3 Wochen!

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Nachdem ich nun wieder in Panama City angekommen bin, hier jetzt auch endlich Bilder. Ich habe insgesamt fast 800 Fotos, die Jana und ich gemacht haben. Werde mich um eine möglichst kleine Auswahl bemühen!

Wasche gerade Wäsche und morgen gehts Richtung New York. Am Samstag treffe ich voraussichtlich den Pidi und die Anne in New York. Cool, long time no see.

soviel nun also zu meiner Reise, Teil 1.

New York, Kentucky, Boston sind die nächsten Stationen. Rachaels Hochzeit als Brautjungfer bereichern. In Boston shoppen und dem Liebsten bei der letzten klausur seines die Daumen drücken.

In 2 Wochen gehts dann auf nach Honduras.

bocas – puerto viejo – tortuguero – san carlos aka ciudad quesada – la fortuna – monteverde – san jose

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die letzte woche war krass. von bocas del toro nach costa rica: puerto viejo, tortuguero, la fortuna und der vulkan arenal, clouds forests und canopy in monteverde/santa elena und seit heute mittag in san jose. in zwei stunden geht mein bus nach panama city, wo ich morgen mittag irgendwann ankommen werden, wenn sie mich denn ueber die grenze lassen. eigentlich muss man 500 dollar in bar dabei haben. ich hab nur 90 und hoffe auf ein bisschen glueck, dass meine kreditkarte auch was zaehlt und immerhin ist mein flugticket fuer new york ja schon am donnerstag.

die letzte woche war spektakulaer. auf dem boot von bocas nach changuinola habe ich lori kennengelernt. 32, journalistin, ebenfalls allein auf reisen. mit der bin ich seitdem unterwegs, weil ich ohnehin die gleiche route angedacht hatten. die grenzueberquerung in sixaola ist so unstressig, wie ueberhaupt nur moeglich, man laeuft lediglich ueber die bruecke und ist schon in costa rica, wo man dann in den naechsten bus richtung limon einsteigen kann. wir sind bis puerto viejo weitergefahren und habe da die nacht verbracht. karibisches flair, aber viel zu viele abgerutschte europaer, die mit ihren hostels und hospedajes ihren koks und crack konsum finanzieren. hat mir jedenfalls ein lustiger belgier erzeahlt, der einen fahrradverleih betreibt. raggaemusik swingt durch den ort, die straende sind ganz nett, aber viel touristischer gehts wohl kaum. am naechsten morgen um halb 6 giings daher weiter nach tortuguero. im moment nesten die meeresschildkroeten und wir haben sie am strand beim eierlegen gesehen und sind am naechsten morgen um 6 durch den dschungel kanutet (soll heissen kanu gefahren), wo wir viele affen, caymane, schmetterlinge, voegel aller art etc gesehen haben und sind dann weiter, um ueber san jose nach la fortuna zu kommen. in der nacht haben wir es nur noch bis zur ciudad quesada geschafft, aber am naechsten morgen um halb 6 haben wir den bus nach la fortuna zum vulkan arenal genommen. da waren wir dann um halb 8, so dass wir eine 12k wanderung zum spektakulaeren wasserfall machen konnten und nachmittags dann den vulkan erklommen haben. der hat zwar auch fleissig gegrummelt, aber lava war aufgrund der vielen wolken leider leider nicht zu sehen. schade. aber immerhin haben wir den abend dann in ganz dekadenten hot springs des vulkans verbracht und an der floating bar einen drink genossen. sehr schoen. am naechsten morgen dann per van/boat/van nach monteverde. das hat den ganzen vormittag gedauert und als wir endlich da waren ist lori auf eine kaffeetour gegangen und ich habe ein bisschen adrenalinlust verspuert und habe canopy gemacht. ganz nett, aber ich hatte mirs besser vorgestellt, zumal es die schnellste, laengste und hoechste zipline tour in costa rica ist. nunja. abends sind wir dann noch durch den dschungel gewandert, haben tukane, taranteln, walking sticks (keine ahnung, wie die auf deutsch heissen), diverse rattenarten, froesche, faultiere etc gesehen.
heute in aller hergottsfruehe, also so um halb 6 wie immer, gings dann weiter nach san jose, weil ich die hauptstadt wenigstens noch mal sehen wollte, bevor gleich um 22.00 uhr mein bus nach panama stadt geht. allerdings ist dies die mit abstand abstossendste stadt, in der ich je war. haesslich, es stinkt, ich kann nicht abwarten, endlich im bus zu sitzten. vielleicht haengst aber auch nur damit zusammen, dass ich zum umfallen muede bin. morgen nachmittag werde ich mich an janas pool legen und die braeune auffrischen, waesche waschen und schlafen. ein grossartiger plan.
lori hat noch ein bisschen mehr zeit als ich und geht noch mit den delfinen schwimmen.
nunja. ich freu mich auf 2 letzte tage panama, bevor es weiter nach new york geht. hochzeit in kentucky wird bestimmt ganz super, freu mich auf spektakulaeres essen und ein “ja, ich will”!

ich hoffe, im bus sitzt kein dicker, fetter tico neben mir, sondern am liebsten niemand, so dass ich in ruhe schlafen kann. wir werden sehen. aber ich habs noetig. also den schlaf!

chitre – playa las lajas – boquete

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beim letzten bericht waren wir in chitre. an sich sehr nett, auf der azuero halbinsel gelegen, aber aufgrund des schlimmsten regens, den ich in meinem ganzen leben erlebt habe, eher trist. unser hotel war ein einziges abenteuer: zunaechst einmal gab es im ganzen ort ueberwiegend studenhotels, von denen der reisefuehrer abgeraten hat. wir sind dann im santa rita gelandet, aber heilig war da nichts. die nachtruhe war mehr als abenteuerlich: betrunke maenner haben sich wohl in der tuer geirrt und studenlang versucht, den schluessel ins schloss zu stecken, einer ist gegen unserer tuer gekippt, frauen haben auf dem flur gekreischt, aber all diesen laerm hat laute raggaton musik aus der lokalitaet unter uns noch uberfluegelt. die nacht war also kurz, aber unterhaltsam. am naechsten tag haben wir dann schnell das weite gesucht und sind mit dem bus nach playa las lajas gefahren.
bzw: wir haben dann an der pan-americana (der einzigen autobahn des landes) einen bus angehalten, und der kam aus panama stadt und fuhr nach david und wir wollten gerne bis zur kreuzung st. felix mit. nach einigem hin und her, hat er uns dann mitgenommen, und zwar im gang auf kleinen schemelchen vorm klo. ein eins a platz. dazu kam noch, dass wir von neugierigen panameños umgeben waren. es ist bemerkenswert, dass lauter indianer und sonstiges volk im bus sitzten kann, aber man selbst wird angestarrt. eigentlich werden wir den ganzen lieben langen tag lang nur angehupt, uns wir nachgepfiffen, das englisch der meisten leute beschraenkt sich auf “kiss kiss” und “i love you forever”. nunja. jedenfalls mussten wir dann saemltiche deutsche gegebenheiten, wie das schulsystem, die laender, die jahreszeiten, unsere freunde und familie etc erlauetern. bei meinem rudimentaeren spanischkenntnissen eine grosse herausforderung und hopfen und malz waren dann endgueltig verloren, als wir spanisches musik diskutieren sollten und dann es auch schier nicht zu fassen war, dass wir ganz alleine und ohne familie reisen und dass unsere ganze familie in deutschland ist.

nunja. 2 stunden lang haben wir tapfer ausgehalten, bis wir endlich an der kreuzung st. felix waren, an der wir dann dem ganzen entkommen sind und einen freundlichen taxifahrer gefunden haben, der uns dann die restlichen 20 km an den strand gefahren hat. dort haben wir in einer kleinen cabaña genaechtigt und koeslichen fisch mit papas fritas gegessen und dazu das ein oder andere atlas getrunken. panamesisches bier ist gar nicht so schlecht.

heute frueh sind wir dann statt fruehstueck ins meer gehuepft. die wellen waren vorzueglich und die sonne auch. gegen 11 hat uns dann der nette taxifahrer wieder abgeholt und wir haben die komische hippie kommune wieder verlassen. das habe ich naemlich vergessen zu erwaehnen: unsere gastgeber waren 2 kolumbianer, ein deutscher, diverse hunde, 2 jugendliche, eine oma und eine mama ungeklaerter nationalitaet und der graskonsum war schon fast bedenklich. vor allem nett, da in den cabañas noch darauf hin gewiesen wurde, dass jeglicher drogenkonsum verboten sei!

naja. dann sind wir im langsamsten bus aller zeiten nach david gefahren und von da aus nach boquete, wo wir heute naechtigen. eben haben wir uns ganz toll mit quesadillas und salat den bauch vollgeschlagen und morgen gehts um 7.30 zum fruehstueck und um 9 werden wir unsere pferde besteigen um den volcan und die die trails rund um boquete zu sehen. in unserer reitergruppe haben wir noch 5 caballeros (so haben wir die uns noch unbekannten jungs getauft), ich nehme an, es handelt sich um reitunerfahrene amerikaner, die gibts hier naemlich ohne ende.

wir werden sehen wie das wird. dann bleiben wir die nacht noch hier und am sonntag, gehts weiter nach bocas del toro zum schnorcheln, chillen, surfen und feiern. am montag verlaesst mich jana bereits und ich werde dann weiter nach costa rica reisen.

fotos gibts, sollte ich jemals internet finden, dass nicht auf 56k basis operiert. so ist das ein ding der unmoeglich. karten habe ich schon fleissig geschrieben!

panama city – san blas- el valle – chitre

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eine knappe woche und tausend eindruecke:
kolonialstil, tropen, regenwald, kokosnuesse schippern im meer, die weissesten straende, die ich je gesehen hab, braeunungsgrad ist top, fangopackung mitten im hochland, meine vorstellung von dollem regen wurde voellig neu definiert, the fast and the furious – tokio drift ist der wahnsinn.

doch von vorne:
2 tage panama city. kanal begucken, mit dem zeitunterschied abfinden (ich wache immer noch spaestens um 7 auf), die stadtteile begucken. stadtbusse sind die abenteuerlichsten ausgesonderten amerikanischen schulbusse, die poppig bunt angemalt sind, jesus faehrt immer mit und natuerlich gehoert auch eine ordentliche anlage mit rein, damit dicke raggaton beats die fahrt versuessen. die fahrt kostet pauschal immer 25 cent.
jana hat ein wahnsinnsapartment im 26. stock. man sieht aus dem wohnzimmer auf den kanal und aus dem schlafzimmer den dschungel. bei entspannten 35 grad und 80% luftfeuchtigkeit laueft es einem konstant feucht den ruecken runter.

am montag morgen um 6 sind wir dann nach el porvenir (san blas) zu den kunda indiandern geflogen. sofort fuehlt man sich wie in einer anderen welt. mit dem boot wird man von der landebahninsel zu einer der zahlreichen wohninseln geshippert und wir haben dann relativ komfortabel im “kuna inn” gewohnt. die tage haben wir in azurblauem wasser unter kokospalmen verbracht. pelkane segeln durch die gegend und nach bora bora brauche ich ganz sicher nicht mehr.

2 tage muessiggang haben dann mit einem vorzueglichen hummerfestessen geendet und gestern frueh sind wir zurueck nach panama city geflogen, von wo wir einen bus nach el valle genommen haben.

groesser koennten die kontraste nicht sein: aus der karibik in den regenwald. angenehm kuehle luft und ein tolles hotel mit warmen wasser. wir haben die gegend erkundet, sind auf ein termalbad gestossen und haben fuer 1 dollar spontan fangopackungen angelegt und in warmen quellen gebadet. leider waren wir dann klitschnass, so dass es ohne unterwaesche weiterging, zum 60 meter hohen wasserfall. unterwegs noch en tropischer schauer, da konnten wir auch alles wieder anziehen, wir waren ohnehin bis auf die haut durchnaesst. zwei nette lastwagenfahrer hben uns aufgegabelt un weiter mitgenommen.

heute frueh haben wir dann die tuecken des panamesische bussystems erneut getestet, denn wir wollten nach chitre, auf die azuero halbinsel. angekommen sind wir auch, aber die fahrt war doch recht abentuerlich. seitdem wr hier snd, giesst es wie aus kuebeln,. so dass wir nicht viel machen koennen. wir haben einen regionalbus genommen, um uns wenigstes die gegend anzusehen. hier wird viel akerbau betrieben und es gibt pferde und kuehe. fast wie in westfalen.. haha.

morgen wollen wir weiter zum playa las lajas. da kann man wohl ganz prima surfn. uebermorgen dann ins hochland richtung boquete. vulkanwanderung, kaffeeernte und ich denke, wegen der zahlreichen wandermoeglichkeiten werden wir wohl ein bisschen laenger bleiben.

nun noch ein, zwei bierchen und dann ab ins bett. reisen ist verdammt anstrengend.

ich bin raus!

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morgen früh um halb 7 gehts auf nach köln. ganz toll: der much kommt zum flughafen, um tschüss zu sagen. da freu ich mich!! saugeil!

und dann: werde meinen Urlaub genießen, sicher mal von mir hören lassen, je nachdem wie schnell das Internet ist auch mal ein Bild zeigen. Ruben & Anaja kriegen ne Postkarte. Alex auch. Und Moira natürlich auch.

Machts gut, Kinder!

Panama Map

oh wie schön ist Panama!

Noch 2..

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..Tage. Heute und morgen. und dann bin ich weg!! Juchuuuu.

Die Reiseplanung nimmt mittlerweile auch gestalt an. Meine Freundin freut sich bereits auf mich und hat schon allerleit vor:

“Am Freitag machen wir erstmal gar nix bzw. schauen uns ein bisschen die Stadt an und lungern am Pool rum, so dass wir abends vielleicht ein bisschen fit zum Weggehen sind. Am Samstag können wir dann eine kleine Dschungeltour machen und den Kanal anschauen oder so, und uns abends schonen, damit wir am nächsten morgen ganz früh fit sind, um um sechs einen Flug zu den Indianern zu nehmen. (Ich muss morgen mal da anrufen und für uns reservieren).

Dann können wir Sonntag und Montag bei den Indianern ausspannen und schnorcheln und Sonne tanken und Hummer schlemmen (das ist sehr toll, für 35$ sind drei Mahlzeiten am Tag und Bootstouren zu anderen unbewohnten Inseln inklusive) und am Dienstagmorgen zurück in die Stadt. Panama Cruises

Am Mittwoch könnten wir uns dann aufmachen Richtung Pazifikküste, vielleicht mit einem kurzen Zwischenstop in